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Unsere österreichischen Bade- und Bergseen

 

Nach einem Sprung ins klare Wasser laden  angrenzende Wiesen in unberührter Natur ihre Besucher ein, sich in der Sonne zu entspannen und wieder aufzuwärmen. Doch welche Seen sind besonders zu empfehlen? Wohin zieht es die Sportler unter uns und an welchen Seen können wir uns vorm hektischen Alltagstreiben verstecken? Wir haben eine kleine, aber feine Auswahl für Euch zusammengestellt…

  • Achensee

Der Achensee ist mit knapp 7 Quadratkilometern der größte See Tirols. Dieser Tatsache verdankt er auch die Bezeichnung „Tiroler Meer“. Aufgrund seiner Tiefe von bis zu 130 Metern steigt die Wassertemperatur meist nicht über die 20 Grad-Marke. Eine ausgezeichnete Wasserqualität und beste Windverhältnisse sorgen dafür, dass der Achensee ein besonders beliebtes Ausflugziel für Wassersportler wie Windsurfer und Segler darstellt.

 

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Quelle: www.pixabay.com

 

  • Wörthersee

Türkisblau strahlend liegt der Wörthersee nahe der Stadt Klagenfurt in einer paradiesischen Landschaft. Mit bis zu 26 Grad gehört er zu den wärmsten Alpenseen. Doch nicht nur der See selbst und die herrliche Natur machen ihn zum beliebtesten See Kärntens. Auch angesagte Beach-Clubs rund um den See, trendige Lokale und Bars sowie ein Nachtleben, das sich als angesagter Partytreff für die High Society zeigt, locken zahlreiche Besucher an. Eine besondere Attraktion stellt die in der Westbucht des Sees gelegene Gemeinde Velden dar. Das Schloss Velden war nämlich Drehort für „Ein Schloss am Wörther See“ mit Hauptdarsteller Roy Black. Gelb wie die Sonne und mit auffälligen Türmchen ausgestattet wurde das Anwesen dank der Serie berühmt und präsentiert sich nun als gefragtes Fotomotiv für Touristen.

 

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  • Mondsee

Namensgeber des Mondsees war der bayrischen Herzog Odilo. Dieser soll der Sage nach nachts auf einem Berg am Ufer gejagt haben. Dabei wäre er beinahe in den Tod gestürzt. Nur der gerade hinter den Wolken hervortretende Mond, der den Weg erhellte, bewahrte ihn davor. Zum Dank ließ er im Jahre 748 ein Kloster direkt am See erbauen, das Kloster Mondsee.

Heute ist der Mondsee ein lebendiger und für Wassersportler ausgesprochen attraktiver Badesee. Auch an Land kann man sich auf wunderschönen Rad- und Wanderwegen austoben.

 

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Quelle: www.flickr.com

 

  • Neusiedler See

Im schönen Burgenland zieht es Urlauber gern an den Neusiedler See. Er zeichnet sich durch eine geringe Tiefe, aber enorme Fläche aus. In Kombination mit einer windigen Witterungslage bietet er optimale Bedingungen für Segler und Surfer. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man zahlreiche Surf- und Segelschulen am Ufer des Sees findet. Dank der geringen Tiefe von durchschnittlich 1,1 Metern können hier insbesondere Kinder und Anfänger gefahrlos ihre ersten Versuche unternehmen. Für wasserverrückte Familien also genau das Richtige!

 

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  • Grundlsee

Wer’s lieber ruhig und gemütlich mag, wird beim Grundlsee im Ausseerland fündig. Eingebettet von den Bergen des Toten Gebirges kann man sich hier in wahrlich traumhafter Landschaft vom Alltagsstress erholen und alle Sorgen vergessen. Im abgeschieden liegenden Tal des Ausseerlands finden sich nicht nur romantische Buchten, die zu einem Picknick zu zweit einladen. Auch kulturell hat die Region vieles zu bieten. Da diese von fremden Einflüssen weitgehend verschont geblieben ist, konnte sich eine bodenständige und althergebrachte Lebensweise halten. Volks- und Brauchtum spielen hierbei eine wichtige Rolle. Der Festkalender der heimischen Bevölkerung hat traditionell einiges für interessierte Gäste zu bieten. Das jährlich Ende Mai stattfindende Narzissenfest ist das bekannteste Blumenfest in Österreich. Der Blumenkorso endet alle zwei Jahre am Grundlsee.

 

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