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Rennböckel

Habt Ihr schon dieses außergewöhnliche Gefährt gesehen, auf dem man sitzend die Piste hinabfährt und euch gefragt wie es heißt?

 

Dieses Wintersportgerät nennt sich „Rennböckl“ hier die wichtigsten Infos dazu:

 

Es besteht aus einer Sitzplatte mit zwei seitlichen Griffen und einer Kufe. Gefahren wird der unmotorisierte „Schlitten“ auf einer Kufe, gesteuert wird per Gewichtsverlagerung und gebremst mit den Füßen.

Bei den Profis sieht die Fahrt unglaublich spektakulär und toll aus, hier ein kleiner Einblick:

 

 

 

Ein Erfinder des Sportgeräts kann nicht festgelegt werden, da es weltweit 15 Patente auf einen „Gleiter auf einer Kufe“ gibt und diese wohl unabhängig voneinander „entdeckt“ wurden.

 

Erfunden wurde der Rennböckl aus der Not heraus, da Schlitten früher häufig zu teuer waren, und so zimmerte man sich eine günstige Alternative zusammen, um im Winter schneller und bequemer von A nach B zu kommen.

 

Im Laufe der Zeit haben sich viele Varianten entwickelt, wie etwa ein Doppelsitzer, Nostalgie-Böckl, oder Rennböckel mit extra Federung. Als verrückte und außergewöhnliche Sportart hat Rennböckl weltweit bereits viele Fans gefunden.

 

Wer sich nun selbst ein Rennböckel bauen will, findet hier eine Anleitung.
http://www.geileboecke.com/webseite/index.asp?menupunkt=525

 

Wir wünschen viel Spaß bei ausprobieren auf der Piste 🙂

 

 

 

Quellen:

http://www.suedtirol.com/andere-sportarten/rennboeckl

http://www.dreizinnen.info/interessantes/rennboeckl.asp

 

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