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Mit Helm auf der Piste - der Trend der Leben rettet

Auf österreichischen Skipisten gibt es eine interessante Beobachtung: es sind immer mehr Ski- und Snowboardfahrer mit Helm unterwegs. Das ist auch richtig so, denn Unfälle, bei denen es zu Verletzungen am Kopf kommt, gehören zu den gefährlichsten und enden oft tödlich!

 

Seit 2009 gibt es in den meisten Teilen Österreichs eine Helmpflicht für Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr. Das macht Sinn, denn Kinder haben manchmal eine riskoreichere Fahrweise und können ihre eigenen Fähigkeiten schlechter einschätzen.

Die Piste runter heizen, das ist auch für viele über 15 Jahren der Reiz des Wintersports. Leider ist das Fahren mit zu hoher Geschwindigkeit auch die häufigste Ursache von Unfällen. Auch wenn man selbst immer mit angemessenem Tempo fährt, schützt das nicht davor mit anderen Alpinsportlern zusammenzustoßen. Sollte also nicht jeder Wintersportler einen Helm tragen?

Bei der Suche nach einem passenden Helm steht man vor einer riesigen Auswahl, bei der eine Anprobe unverzichtbar ist. Für den bestmöglichen Schutz muss der Helm qualitativ hochwertig sein, gut passen und darf das Sichtfeld nicht einschränken. Der Helm soll nicht drücken, gleichzeitig fest auf dem Kopf sitzen und nicht rutschen. Es ist auch sinnvoll, die Skibrille mit zur Anprobe zu nehmen, damit diese optimal in den Helm passt. Die Qualität ist an dem EN-1077 Standard und an dem CE-Zertifikat zu erkennen. Gefällt einem der Helm auch noch optisch, dann steht dem Pistenspaß nichts mehr im Wege.

Ein Helm ist natürlich kein Freifahrtschein zum Rasen. Um sich und andere nicht zu gefährden, ist eine rücksichtsvolle und vorausschauende Fahrweise unverzichtbar.

 

Quellen:

http://www.skihelme.de/warum-ein-skihelm-wichtig-ist

http://www.das.at/Rechtsauskunft_Skihelmpflicht.DAS

http://www.snowboard-jacket.de/skihelme-mehr-sicherheit-auf-der-piste/

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