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Der Slackline-Guide für Anfänger

Vom Boden aus betrachtet sieht das Slacklinen meist gar nicht so schwer aus. Aber was so einfach aussieht, bereitet vielen Anfängern Kopfzerbrechen. Bereits beim ersten Aufsteigen zeigt sich, dass die Slackline sehr wackelig ist. Schafft man es schließlich zwei Schritte nach vorne zu gehen, fliegt man beim dritten Schritt wieder runter.

 

Slacklinen ist mittlerweile nicht nur auf der Wiese, sondern auch hoch oben auf den Bergen beliebt. Anfänger sollten natürlich mit einer kleinen Höhe beginnen, auch wenn das anfangs sehr demotivierend sein kann. Die folgenden fünf Tipps und Tricks sollen Anfängern helfen, den Sport nicht zu schnell aufzugeben. Denn, wer die Balance im Blut hat, kann bereits nach wenigen Stunden vom Anfänger zum Fortgeschrittenen werden.

1. Da der Absprung von der Slackline auf die Gelenke geht, sollte man sich vor dem Start unbedingt aufwärmen oder dehnen. Beim Aufsteigen ist es empfehlenswert, sich an einem Baum festzuhalten. Ob man dabei mit Schuhen oder Barfuß auf die Slackline steigt, ist reine Gefühlsache.

2. Für den Anfang ist es empfehlenswert seine Hand auf die Schulter eines Vertrauten zu legen. Dadurch erlangt man ein Gefühl für die Slackline und kann sich besser ausbalancieren. Wichtig dabei ist, dass die Fußspitzen nach außen zeigen.

3. Beim Laufen sollten Anfänger einen Punkt fixieren, der auf Augenhöhe und ein paar Meter entfernt liegt, zum Beispiel den Baumstamm, an dem die Slackline angebracht ist. Auf gar keinen Fall sollte man beim Laufen auf seine Füße gucken. Dadurch verliert man schneller die Balance!

4. Um das Gleichgewicht besser kontrollieren zu können, gehen viele Profi-Slackliner leicht in die Knie und halten ihre Arme über den Kopf. Aber auch hier gilt: Probieren geht über Studieren.

5. Zum Schluss gilt: Nur Training macht den Meister. Dafür sollte man pro Trainingseinheit stets 20 Minuten Laufen einplanen.

Auch die GARANTA24-Redaktion übt bereits fleißig auf der Slackline und ist davon überzeugt, dass „Spaß haben“ die beste Übungseinheit auf der Slackline ist! Mit dem Spaß kommt schließlich auch die Routine.

 

 

Beitragsbild:

© flickr.com: Volker Stetter

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