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Airboarding

Sie suchen eine neue Herausforderung auf der Piste? Dann sollten Sie es mal mit „Airboarding“ versuchen! Bei diesem Trend saust man auf einem Hightech-Luftkissen (genannt Airboard), welches vergleichbar ist mit einem aufblasbaren Schlitten, die Piste hinunter.

 

An der Oberseite des Boards befinden sich zwei Griffe, an denen man sich, auf dem Bauch liegend und Kopf voraus, mit den Händen festhält. An der Unterseite verfügt das Luftkissen über eine verstärkte Gummischicht mit Rippenprofil, über welches sich das Board durch Gewichtsverlagerung steuern lässt. Gebremst wird durch Querstellen des Airboards oder durch Schleifenlassen der Füße.

 

Der Umgang ist sehr schnell zu erlernen und schon nach kurzer Zeit kann man mit rasanter Geschwindigkeit die Piste hinuntersausen. Das Airboard ist so designt, dass Geschwindigkeit und Richtung perfekt kontrolliert werden können. (Somit bietet das Luftkissen Sicherheit und Spaß in einem.)

 

Für die eigene Sicherheit wird das Tragen eines Helms und das Anlegen von Protektoren (Knieschützer und Rückenpanzer) empfohlen. So kann dem Spaß in Bauchlage nichts mehr im Weg stehen!

 

 

Die Airboards können ganz einfach zusammen gefaltet und als Rucksack auf den Rücken geschnallt werden. Bei Bedarf kann es dann in 2-3 Minuten mit einer kleinen Pumpe aufgeblasen werden und lässt sich auch ideal als Sitz- oder Liegemöglichkeit verwenden.

 

Online gibt es viele Angebote die Luftkissen zu leihen oder Kurse zu buchen wie beispielsweise bei mydays.de oder Jochen Schweizer.

http://www.mydays.de/geschenkideen/airboarding

http://www.jochen-schweizer.de/geschenk/airboard,default,pd.html

 

Wer an diesem Trend Gafallen gefunden hat, kann sich unter http://www.airboard.com/de/landing selbst ein Airboard zulegen und damit die Pisten unsicher machen.

 

Zusätzlich ist das Hightech-Luftkissen für spektakuläre Sprünge und Stunts geeignet. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und der Trend findet bestimmt auch bald Einzug in die Halfpipe.

 

Dieses kurze Video gibt einen kleinen Einblick, was alles mit dem Trendgerät möglich ist:

 

 

 

Seinen Ursprung hat das Airboard in der Schweiz, hier tüftelte der Zuger Joe Steiner 10 Jahre am Prototypen herum, bis es seinen Ansprüchen genügte.

Bisher ist die Verbreitung des Boards noch recht gering, wächst jedoch stetig an. Vereinzelt werden in der Schweiz, Österreich und in Bayern schon Airboard-Pisten ausgewiesen und es finden bereits verscheiden Events und Rennen statt.

 

Den aktuellen Geschwindigkeitsweltrekord hält Laurent Matthey aus Genf. Er erreichte am Open Gliss 2005 in Les Arcs 141,79 km/h.

 

 

 

Quellen:

http://www.funsporting.de/News/Archiv_5000/Airboard_5116/airboard_5116.html

https://www.youtube.com/watch?v=MOdUPWhn88E

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftkissen-Schlitten

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